Massivholzmöbel aus München

Der Bedarf an schönen Massivholzmöbel scheint zu steigen. Die Kunden wollen immer mehr hochwertige Möbel und stellen auch höhere Ansprüche and die Möbel. Die Massivholztische müssen z.B. nicht nur gut aussehen, Sie müssen vor allem auch in den mittelpunkt des lebens passen sagt Robert Häusl von der Anton Doll Holzmanufaktur.

Die Massivholztische von der Holzmanufaktur müssen erstmal rigorosen Kritikern standhalten. Das Design ist ein Mix aus Bayrische oder Süddeutsch gepaart mit minimalistischen Skandinavischen Akzenten. Das kommt gut an!

Die Holzmanufaktur befindet sich in einer kleinen Straße zwischen Haidhausen und dem Glockenbachviertel und bieten dort Ihre öko Möbel an. Auch im Marktplatz Mittelstand zu sehen.

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Generationskonflikt Mode

Generationskonflikt Mode

Seit sich Menschen mit Mode auseinandersetzen gibt es Diskussionen zwischen älteren und jüngeren Generationen darüber, was denn nun schön und angebracht ist. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit musste jeder der das hier liest irgendwann mal seinen Modegeschmack vor den eigenen Eltern oder Großeltern verteidigen. Dabei stoßen beide Seiten oftmals auf Unverständnis. „Wie kann man nur so rumlaufen?“ trifft auf „Du warst doch auch mal jung oder nicht?“.

Outfit von Atelier GS

Quelle: www.AtelierGS.de

Outfit von Forever 21

Quelle: www.forever21.com

Warum empfinden verschiedene Generationen Mode so unterschiedlich?

Ein Grund ist, dass Mode sich stets auch am aktuellen Zeitgeist orientiert. Sie fängt ein Lebensgefühl, eine soziale oder politische Situation ein. Typisch für die Hippie-Mode der 60er Jahre war zum Beispiel sehr kurze und hautenge Kleidung, was auf die sexuelle Revolution zurückzuführen ist. Ganz im Sinne von Flower Power trugen Frauen auch oft Blumenkränze im Haar. Die Blumen repräsentierten Naturverbundenheit, aber auch einen friedlichen politischen Protest. Mode ist also immer auch ein Ausdruck der aktuellen Gesellschaftlichen Situation.

Für nachfolgende Generationen sind diese modischen Entwicklungen oft nicht nachvollziehbar. Sie haben einen eigenen Zeitgeist und dadurch auch ein eigenes Verständnis von Mode. Der amerikanische Schriftsteller und Philosoph Henry David Thoreau brachte dieses Phänomen im 19. Jahrhundert humorvoll auf den Punkt: „Jede Generation lacht über Moden, aber folgt den Neuen treu“.

Abgesehen davon in welcher Modeepoche man sich jeweils befindet spielt auch das Alter eine wesentliche Rolle. Je älter man wird, desto mehr möchte man sich in der Regel auch von der Mode junger Leute abheben. Während man als junge Frau gerne Trends folgt, mit Mode spielt und das zeigen von nackter Haut im Sommer selbstverständlich ist, verfolgt man ein bis zwei Jahrzehnte später andere Ziele. Ab einem Alter von 40, 50 Jahren steht eher im Mittelpunkt sich stilvoll, statt sexy zu kleiden. Eleganz und Weiblichkeit stehen im Fokus, der eigene Geschmack verändert sich. Mode für reifere Frauen läuft aber heutzutage längst nicht mehr unter dem Motto bieder und beige. Muster und Farben sind sehr häufig auch bei Mode für die sogenannten Middle Ager zu finden.

Für AhaOho habe ich mir mal aktuelle Sommermode für junge Frauen im Alter von 20 bis 30 Jahren, sowie für Frauen ab 40 angesehen und verglichen.

Das sind die größten Unterschiede

Frauen zwischen 20 und 30:

  • Mögen es gerne bunt und stylisch (Knall- und Neonfarben)
  • Wagen sich an neue Trends (z.B. Bauchfrei)
  • Sehr kurze Hosen und Röcke im Sommer Normalität
  • Auffällige und verspielte Accessoires

Frauen zwischen 40 und 60:

  • Zeigen nicht zu viel Haut, setzen aber ihre Vorzüge in Szene
  • Verzichten auf zu knallige Farben und wählen dafür dezente Muster und Farbtöne
  • Ausdruck von Weiblichkeit und Stil anstatt Sexappeal
  • Machen viele Trends nicht mit, entwickeln einen eigenen Stil
  • Weniger verspielte Details und auffällige Accessoires

Des Kaisers neues Frühstück – Der AhaOho Power-Shake

Quelle: Flickr, "Gatanass"


Ein altes Sprichwort besagt: Frühstücke wie ein Kaiser, iss zu Mittag wie ein König und zu Abend wie ein Bettler. Der perfekte Start in den Tag hat also derjenige, der sich morgens mit allerlei Köstlichkeiten den Bauch vollschlägt und so Vitamine, Eiweiß und Kohlenhydrate zu sich nimmt.

Leider bleibt ein ausgiebiges Frühstück im Alltag oft auf der Strecke. Kaum jemand nimmt sich unter der Woche die Zeit, morgens Sandwiches zu belegen, frisches Obst in das Müsli zu schneiden oder sich Eier zu kochen. Da Arbeit und Uni ohnehin schon chronisch zu früh losgehen bleibt oft nur Zeit den lebenswichtigen Kaffee herunter zu kippen.

 

Fit essen, statt müde hungern

Dabei ist an dem alten Sprichwort durchaus etwas dran, das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Über Nacht fährt der Körper herunter und regeneriert sich, wenn wir morgens aufwachen sind unsere Akkus leer. Der Stoffwechsel muss erst wieder angekurbelt werden. Unser Körper verlangt dann nach Energie, nach Nährstoffen und Vitaminen.

Nach einem guten Frühstück können wir uns besser konzentrieren und sind leistungsfähiger, wer also nicht frühstückt ist also weniger fit. Hinzu kommt, dass man öfter mal zu kleinen Snacks und Süßigkeiten greift wenn man am Morgen nichts gegessen hat und nachmittags umso mehr Appetit hat. Wer auf seine Linie achten oder gerade abspecken möchte, tut sich mit dem Auslassen des Frühstücks demnach keinen Gefallen.

 

Was morgens auf dem Tisch landen sollte

Wenn wir in der Werbung unsere Nationalmannschaft beim Frühstück mit Nutella-Brot sehen wissen wir, dass das vermutlich nicht deren tatsächliches Frühstück sein kann. Ach, wäre es schön wenn der süße Aufstrich wirklich gesund wäre und uns mit allem versorgen würde, was wir morgens benötigen um fit in den Tag zu starten.

Neben den Kohlenhydraten, welches am besten durch Vollkornbrot konsumiert wird, braucht der Körper aber auch noch Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Diese können leicht durch frisches Obst aufgenommen werden. Fruchtsäfte enthalten zwar kaum Ballaststoffe, eignen sich zur Not aber auch als Vitaminlieferant. Abzuraten ist allerdings von sogenanntem „Fruchtnektar“. Laut Gesetz müssen diese nur einen tatsächlichen Fruchtgehalt von 25-50 Prozent enthalten. Der Rest ist Zucker und Wasser. Schlussendlich sollten noch Proteine wie etwa in Form von Eiern auf den Frühstückstisch. Sie sind wichtig für Muskeln, Nerven und die Stabilität der Knochen. Proteine, die wir im Alltag vereinfacht Eiweiß nennen, finden sich außerdem in Joghurt, Geflügel und Fisch. Such sehr wichtig: Viel Trinken. Das gilt für den gesamten Tag, aber mindestens ein Glas Wasser sollte man am Morgen schon trinken, um den Wasserverlust in der Nacht auszugleichen.

 

Unsere Abhilfe für „Keinezeithaber“ – Der AhaOho-Frühstücksshake

Oft wissen wir, dass das was wir tun eigentlich nicht gesund ist. Eigentlich könnte man ja mal 30 Minuten früher aufstehen und so richtig schön Frühstücken. Eigentlich setzt man das aber leider nicht oft um, wenn man nicht daran gewöhnt ist.

Deshalb haben wir von AhaOho euch einen Power-Shake zusammengestellt, der alle wichtigen Inhaltsstoffe enthält um euch gut in den Tag zu bringen. Nur fünf bis zehn Minuten Zubereitungszeit sind nötig und euer Körper hat alles was er braucht. Einfach alles in den Mixer geben, gut vermischen und trinken.

 

Zutaten:

- Beeren (Saisonal frisch oder im Beutel aus dem Tiefkühlfach)

- Milch

- Ein wenig fettarmer Joghurt

- Eine halbe Karotte (Karotten enthalten das fettlösliche Vitamin A)

- Cashewkerne (Deren ungesättigten Fettsäuren fördern die Aufnahme des Vitamin A)

- Eiswürfel nach Bedarf

 

Dazu eine Scheibe Vollkornbrot essen. Diese liefert wichtige Kohlenhydrate. Außerdem ist das psychologische Verlangen des Körpers, etwas zu kauen gestillt. Dadurch läuft man weniger Gefahr schon nach einer Stunde Süßigkeiten zu naschen oder Heißhunger auf Gebäck zu bekommen.

Tipp: Bei Beeren aus dem Tiefkühlfach kann man sich die Eiswürfel sparen. Die Beeren kühlen das Getränk zu einem erfrischend kühlen Shake herunter.

 

Zumba – Training oder Tanz? Beides!

Quelle: Flickr "oObsessed"

 

Woher kommt Zumba?

Mitte der 90er Jahre vergisst der Aerobic-Trainer Alberto Perez die Musik für seinen Kurs. Der Kolumbianer holt stattdessen eine seiner Kassetten aus dem Auto und improvisiert dazu das Workout. Die neue Variante macht den Teilnehmern so viel Spaß, dass Alberto beschließt von nun an die Musik zu wechseln und klassische Aerobic-Übungen mit heißen Südamerikanischen klängen zu vermischen. Soweit die Legende hinter dem Megatrend Zumba. Weiterlesen